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Google Photos erweitert Android-App um KI-gestützte Gesichtsbearbeitungs-Suite

Google Photos touch-up tools

Google hat eine neue Suite von KI-gestützten Gesichtsbearbeitungsfunktionen für seine mobile Anwendung eingeführt, die es Nutzern ermöglicht, detaillierte Porträtverbesserungen direkt auf ihren Geräten vorzunehmen. Die Google Photos touch-up tools bieten eine Reihe spezialisierter Anpassungen für bestimmte Gesichtszüge, einschließlich Hautglättung und Augenaufhellung, mit dem Ziel, subtile Verfeinerungen statt drastischer Veränderungen zu liefern. Dieses Update wird derzeit weltweit für Android-Nutzer ausgerollt, sofern ihre Hardware bestimmte technische Anforderungen erfüllt.

Die neue Bearbeitungs-Suite umfasst sieben verschiedene Optionen, die auf unterschiedliche Bereiche eines Porträts abzielen. Nutzer können nun auf Werkzeuge mit den Bezeichnungen Heal, Smooth, Under eyes, Irises, Teeth, Eyebrows und Lips zugreifen. Jedes dieser Google Photos touch-up tools verfügt über einen eigenen Intensitätsregler, der Fotografen eine präzise Kontrolle darüber gibt, wie stark der Effekt auf das Bild angewendet wird. Dieser granulare Ansatz stellt sicher, dass die Bearbeitungen natürlich aussehen und auf die individuellen Vorlieben zugeschnitten sind.

Um den Datenschutz und die Geschwindigkeit für die Nutzer zu gewährleisten, hat Google diese Funktionen so konzipiert, dass sie die On-Device-Verarbeitung nutzen. Das bedeutet, dass die KI-Berechnungen lokal auf dem Smartphone und nicht in der Cloud stattfinden. Um diese Vorgänge zu unterstützen, setzt das Unternehmen Geräte voraus, auf denen Android 9.0 oder höher läuft und die über mindestens 4GB RAM verfügen. Die Benutzeroberfläche ermöglicht die Auswahl spezifischer Gesichter innerhalb eines Gruppenfotos, sodass unterschiedliche Bearbeitungen auf verschiedene Personen in einer einzigen Aufnahme angewendet werden können.

Die Einführung der Google Photos touch-up tools stellt einen Wandel hin zu professionelleren mobilen Bearbeitungsfunktionen für den Durchschnittsverbraucher dar. Durch die Konzentration auf „Touch-ups“ anstelle von starker Manipulation betont die Plattform eine realistische Fotoverbesserung. Seit dem 21. April 2026 wird der Rollout auf kompatible Android-Geräte weltweit ausgeweitet, wodurch fortschrittliche KI-Funktionen weiter in das standardmäßige Fotomanagement integriert werden.

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